MENSCHEN · LANDSCHAFT · KULTUREN · SPUREN

EINE REISE DURCH DIE JAHRTAUSENDE

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Künstlerische Rekonstruktion · keine historische Ortsaufnahme
BELEGBAR & NACHVOLLZIEHBAR

Quellen & Bildnachweise

Forschung und Dokumentation werden voneinander unterschieden. Hier stehen die verwendeten Referenzen und Informationen zur Bildnutzung.

Dokumente, Karten und Fachbeiträge zur Geschichte unserer Dörfer und ihrer Umgebung. Die ausgewählten Archivfunde führen direkt zu den jeweiligen Originalnachweisen.

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Dokumente aus der Nachbarschaft

Archivfunde aus unserer Umgebung

Alte Pläne, Schulakten und Spuren der Industriegeschichte: ausgewählte Quellen zu Werschen, Hohenmölsen, Teuchern und den Nachbardörfern.

Die Zeiträume beziehen sich bei Akten auf die überlieferten Unterlagen, nicht auf Baujahre. „Archivnachweis“ bedeutet: Der Katalogeintrag ist geprüft, die Originalunterlagen sind noch nicht eingesehen.

Gosserau

Die verschwundene Schwelerei

19. Jahrhundert · Untersuchung 2022

Unter einem heutigen Feld liegen Spuren der Riebeckschen Schwelerei. Eine geomagnetische Untersuchung machte 2022 die Gebäudestrukturen erkennbar. Ein historisches Foto, Pläne und Bauakten ergänzen das Bild der Anlage.

Fachbeitrag online lesbar

Nachweis und Einordnung

Beitrag des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in der DOKMitt-Jahresgabe 2022/2023, gedruckte Seiten 15–17. Der Beitrag beschreibt die Untersuchung von 2022 und historische Quellen, darunter ein Foto von 1882. Die Abbildungen werden hier nicht übernommen.

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Gosserau · Unterwerschen · Oberwerschen

Wasser für die drei Dörfer

Akten: 1922–1929 · Anlagenbeschreibung: 1925

Das Landesarchiv verzeichnet Unterlagen zur Wasserleitung für die drei Gemeinden und eine Beschreibung ihrer Wasserversorgungsanlage. Sie bieten einen Ausgangspunkt für die Geschichte der gemeinsamen Versorgung.

Archivnachweis · Original noch nicht eingesehen

Nachweis und Einordnung

C 50 Landratsamt und Kreiskommunalverwaltung Weißenfels, B XI, Wasserversorgung: Eintrag 1231 zur Wasserleitung der drei Gemeinden (1922–1929), Eintrag 1232 zur Beschreibung der Wasserversorgungsanlage (1925). Geprüft sind die Katalogangaben; die Akteninhalte sind noch nicht ausgewertet.

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Unterwerschen · Hohenmölsen · Teuchern

Die Schulen unserer Umgebung

Akten aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert

Zu den Schulgebäuden in Unterwerschen, Hohenmölsen und Teuchern sind Bau- und Verwaltungsakten verzeichnet. Auch Keutschen, Jaucha, Döbris und Domsen sind im selben Archivbereich vertreten.

Archivnachweis · Originale noch nicht eingesehen

Nachweis und Einordnung

C 55 Hochbauamt Zeitz, Nachtrag Akten, Kirchen-, Schul- und Stiftsbauten: Eintrag 95 Schulgebäude Unterwerschen (1886–1941); 56 Schule Hohenmölsen (1900–1938); 137 Schulerweiterung Hohenmölsen (1938–1939); 89 und 90 Schule Teuchern (1892–1897 und 1899–1946), 91 Neubaukosten Teuchern (1898). Originalakten noch nicht eingesehen.

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Werschen · Unterwerschen

Ein Plan der Bergbaulandschaft

Angelegt 1875 · ergänzt bis 1890

Ein im Bergarchiv Freiberg verzeichneter Grubenplan hält die damalige Industrielandschaft fest. Die Beschreibung nennt Schächte, Schwelerei, Wege und eine Eisenbahn sowie einen Teil des Grubenfeldes Anna bei Unterwerschen.

Archivnachweis · Originalplan noch nicht eingesehen

Nachweis und Einordnung

Sächsisches Staatsarchiv, 40067 Bergbehörde Borna, Nr. 2-K1055. Grund- und Profilriss, Maßstab 1:1000, angelegt Juni 1875, nachgebracht bis März 1890. Die Katalogbeschreibung nennt unter anderem Zulagefeld der Grube Anna bei Unterwerschen, Schächte, Schwelerei, Wege und Eisenbahn. Der Originalplan ist hier nicht ausgewertet oder abgebildet.

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Hohenmölsen · Zetzsch

Ein Gastwirt und sein Bauvorhaben

Antrag von 1856

Der Gastwirt Friedrich Wilhelm Klemm aus Hohenmölsen wollte in der Flur Zetzsch eine Ziegelbrennerei errichten. Sein Antrag ist im Landesarchiv verzeichnet und gibt einen Einblick in die örtliche Gewerbegeschichte.

Archivnachweis · Original noch nicht eingesehen

Nachweis und Einordnung

C 50 Weißenfels A, Nr. 2206, Benutzungsort Merseburg, Laufzeit 1856. Der Hohenmölsener Gastwirt Friedrich Wilhelm Klemm beantragte die Erlaubnis für eine Ziegelbrennerei auf einem Feld in der Flur Zetzsch. Der Aktentitel belegt den Antrag; eine Genehmigung oder tatsächliche Errichtung ist daraus nicht abgeleitet.

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Erhaltene Dinge erzählen Geschichte

Kerzen und Kohle: Spuren einer regionalen Firma

Der Name Werschen begegnet auch auf alten Warenverpackungen und Werbeschildern. Zwei erhaltene Objekte der Werschen-Weißenfelser Braunkohlen AG zeigen unterschiedliche Seiten des Unternehmens: Kerzen für den Haushalt und Werbung für Grudekoks. Heute bewahren Museen in Weißenfels und Teuchern diese Zeugnisse auf.

Erhaltene rot-gelbe Schachtel mit der Aufschrift Werschen-Weißenfelser Salonkerzen und herausragenden Kerzen
Foto: Museum Weißenfels – Schloss Neu-Augustusburg · CC BY-NC-SA 4.0. Für das Web als WebP gespeichert; Motiv unverändert.

Salonkerzen in der Originalschachtel

Das Museum Weißenfels datiert diese Packung auf 1935–1940. Sie enthält sechs Kerzen; als Materialien nennt der Katalog Wachs und Pappe. Die Schachtel misst 22,5 × 7 × 5 Zentimeter. Der deutlich sichtbare Markenname verbindet den alltäglichen Gebrauchsgegenstand mit der regionalen Unternehmensgeschichte.

Objekt und weitere Ansichten im Museum Weißenfels ↗

Gelb-rotes Emailschild mit Flammenmotiv und der Aufschrift Werschen Weissenfelser Grudekoks
Foto: Heimatmuseum Teuchern / Carsten Gießler · CC BY-NC-SA 4.0. Verkleinert und als WebP gespeichert; Motiv unverändert.

Ein Werbeschild im Museum Teuchern

Das gelb-rote Emailschild wirbt für Grudekoks. Hergestellt wurde es von Ferro Email, C. Robert Dold in Offenburg in Baden. Diese Angaben finden sich auch am unteren Rand des Schildes. Im Museum Teuchern wird es unter der Inventarnummer 15.2.2-2 aufbewahrt. Ein Herstellungsjahr ist im veröffentlichten Katalogeintrag nicht angegeben.

Objekt im Museum Teuchern ↗

Historische Originalobjekte, keine Rekonstruktionen. Die Angaben folgen den verlinkten Museumskatalogen. Aus dem Firmennamen allein lässt sich kein Herstellungsort der abgebildeten Kerzen in Werschen ableiten.

Historische Quellen

Bildnachweise

Museumsfotos: Salonkerzen und Grudekoks-Werbeschild

„Salonkerzen in Originalverpackung, Werschen-Weißenfels Braunkohlen AG“: Museum Weißenfels – Schloss Neu-Augustusburg, Originalfoto (Bild 5624), Objekt 3885. „Email-Werbeschild der Werschen-Weißenfelser Grudekoks“: Heimatmuseum Teuchern / Carsten Gießler, Originalfoto (Bild 207312), Objekt 122378.

Beide Fotos stehen laut jeweiliger Bildseite unter CC BY-NC-SA 4.0 – Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Änderungen: WebP-Konvertierung; beim Schild zusätzlich Verkleinerung. Keine Retusche, keine inhaltliche Veränderung. Die hier bereitgestellten Bildfassungen werden unter derselben Lizenz weitergegeben. Die Lizenz gilt für diese Fotos, nicht pauschal für alle Inhalte der Website.

Bildband „Frühe Kulturen“

Neun eigens für diese Website künstlerisch gestaltete Alltagsszenen zu Baalberger, Bernburger und Aunjetitzer Kultur. Themen nach archäologischer Fachliteratur; keine Übernahme fremder Museumsfotos, Buchillustrationen oder Grabungszeichnungen. Gesichter, Kleidung, Verwandtschaftsbeziehungen und genaue Häuser sind künstlerische Annäherungen. Die Szenen zeigen keine konkret belegten Ereignisse oder Personen Oberwerschens. Die lokale Grundlage und Vergleichsquellen stehen am Bildband. Die Illustrationen sind keine historischen Originalaufnahmen; ihre Einzelheiten sind nicht durchgehend archäologisch belegt.

GOV: Verwaltungsstammbaum Werschen

Datengrundlage: GOV – Genealogisches Ortsverzeichnis, WERHENJO61AC, Verein für Computergenealogie (CompGen). Ausgewählte Beziehungen aus der vom Betreiber bereitgestellten Beziehungsgrafik; vereinfacht und neu gestaltet von werschen.de. Abgeleitete Daten und Darstellung: CC BY-SA 4.0. GOV-Lizenzhinweis. Die Tafel ist keine geografische Grenzkarte und keine vollständige Darstellung aller Verwaltungswechsel. Die Einzelbelege hinter den GOV-Beziehungen wurden bisher nicht vollständig eingesehen.

Historische Karten: Messtischblatt Hohenmölsen

Bildnachweis: SLUB Dresden / Deutsche Fotothek. Verwendet werden drei Ausschnitte der Kartenblätter mit Nachträgen 1912, 1931 und 1937. Die Veröffentlichung dieser drei Motive wurde dem Betreiber von der Deutschen Fotothek per E-Mail ohne zusätzliche Lizenzgebühr gestattet. Dies ist eine individuelle Nutzungserlaubnis, keine allgemeine freie Lizenz. Ein Beleglink wird nach Veröffentlichung an die Fotothek übermittelt.

Bearbeitung: Ausschnitte aus den georeferenzierten Fassungen des SLUB-Kartenforums, verkleinerte WebP-Ausgabe; keine inhaltliche Rekonstruktion.

Fotografie: Kriegerdenkmal Gosserau

Foto: Jwaller, 28. Februar 2015 · Original auf Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0. Änderungen: WebP-Konvertierung, verkleinerte Ausgabe, Bildausschnitt und dezente Farbkorrektur in der Darstellung. Die bearbeitete Darstellung steht ebenfalls unter CC BY-SA 3.0.

Die Angaben zu den fünf Gefallenen wurden von der fotografierten Tafel abgelesen und mit der auf der Dateiseite wiedergegebenen Inschrift abgeglichen. Keine weitergehenden Lebensdaten oder Gefallenenorte werden daraus abgeleitet.

Eigene Illustrationen

Das Panorama im Seitenkopf ist ein künstlerischer Ansichtsversuch nach dem historischen Kartenstand von 1912. Die beiden letzten Zeitstationen zeigen dagegen eine gemalte Annäherung nach einem heutigen Luftbild des Betreibers, keine Ortsaufnahme von 2003. Kirche und Turm wurden anhand der bereitgestellten Fotos in Form und Größenverhältnis angenähert; die durchgehende Schieferdeckung ist eine gestalterische Vorgabe. Der alte Kirchenlageplan aus Landesarchiv Sachsen-Anhalt, A 30c I, Nr. 29 bietet keinen sicher bestimmten Maßstab und wurde nicht als vermessenes Bauaufmaß behandelt. Individuelle Gebäudeansichten und Abstände bleiben Annäherungen.

Die gemalte Dorfansicht von Unterwerschen wurde anhand des Messtischblatts Hohenmölsen mit Nachträgen 1912 (SLUB Dresden / Deutsche Fotothek) und einer heutigen Luftbildreferenz räumlich überarbeitet. Hofgruppen, Straßenverlauf und offene Bachwiese sind daran angelehnt; einzelne Gebäudeansichten und die durchgehende Schieferdeckung der Kirche sind gestalterische Annäherungen. Das Bild zeigt keinen belegten Dorfzustand von 1709. Kartennachweis.

Die sechs frühen Motive am Zeitregler sind eigene KI-gestützte Illustrationen allgemeiner Fundtypen: Feuersteinabschläge, jungsteinzeitliche Keramik verschiedener Kulturgruppen sowie frühbronzezeitliche Keramik und Metallgegenstände. Sie übernehmen keine fremden Museumsfotos oder Katalogzeichnungen und bilden keine örtlichen Fundensembles maßgenau nach. Die Gefäßformen orientieren sich an den Erläuterungen des Landesmuseums zur vorgeschichtlichen Keramik; die Quellen zu den örtlichen Befunden stehen an der jeweiligen Zeitstation. Das Motiv zur Bronzezeit greift die frühe Bronzezeit auf und ist kein vollständiges Inventar aller dort genannten Zeitabschnitte.

Die Illustration der bewaffneten Männer auf der Aunjetitz-Seite wurde für diese Website mit einem Bildgenerator erstellt. Die Waffenformen sind allgemein frühbronzezeitlich angelehnt; Gesichter, lange Haare, Gewänder, Dorf und Bretterschild sind gestalterische Annäherungen. Der Schild ist keine Rekonstruktion eines regionalen Originalfundes. Fundnachweise und Grenzen der Darstellung stehen unmittelbar beim Bild.

Der antikisierende Architekturrahmen im Erinnerungsfenster ist eine künstlerische Gestaltung. Das Relief im Rundbogen ist eine freie künstlerische Darstellung zur Varusschlacht: Germanische Kämpfer drängen römische Soldaten in einer Waldszene zurück. Die Figuren und der dargestellte Ablauf sind gestalterisch erfunden, keine genaue Rekonstruktion des Kampfgeschehens. Das Motiv hat keinen historischen Bezug zu den örtlichen Weltkriegsdenkmälern. Rahmen, Relief und seitliche Soldatenfiguren gehören nicht zu den tatsächlichen Denkmälern in Gosserau oder Unterwerschen und stellen keine Porträts der Gefallenen dar.

Die Grafiken chronik-*.webp sind eigens für diese Website erstellte Illustrationen, gestalterische Ausschnitte daraus und technisch neu erzeugte Papierstrukturen. Die weiteren als Illustrationen gekennzeichneten WebP- und SVG-Grafiken gehören ebenfalls zum eigenen Gestaltungsprojekt. Das oben gesondert nachgewiesene Denkmalfoto ist eine echte Fotografie. Sie sind keine Fotografien und keine maßstabsgetreuen Rekonstruktionen. Die historischen Karten und das Denkmalfoto sind gesondert nachgewiesene Originalabbildungen; die Kennzeichnung als Illustration gilt für die eigens gestalteten Motive.

Kennzeichnung: „Künstlerische Illustration / schematische Übersicht – keine authentische Aufnahme“.

Historischer Schriftzug

Für die Frakturschrift wird UnifrakturMaguntia verwendet; auch der Navigationsschriftzug nutzt UnifrakturMaguntia, mit einer größeren Initiale. Beide Schriften werden lokal von dieser Website ausgeliefert. Originalquelle der Schrift · Mitgelieferte SIL Open Font License · Quelle der Frakturschrift · Lizenz der Frakturschrift · Quelle der Buchfraktur · Lizenz der Buchfraktur.

Weitere frei lizenzierte Ortsfotos

Als mögliche spätere Ergänzung: Dorfkirche Unterwerschen (2023), Kirchenfan, CC0 1.0. Ein vom Projektbetreiber übermitteltes Kirchenfoto wurde als visuelle Referenz für die künstlerischen Darstellungen genutzt. Das Originalfoto ist nicht im Webseitenpaket enthalten. Für weitere externe Fotos muss die Lizenz pro Datei erneut geprüft und dokumentiert werden.

Dekorative Fantasiekarten

Die beiden kleinen Kartenmotive im unteren Themenbereich zeigen erfundene Landschaften. Sie dienen ausschließlich der Anschauung und zeigen weder reale Ortslagen noch historische Originalkarten.

Denkmal in Unterwerschen – eigene Aufnahme

Foto: Sven Jacob, 26. Oktober 2026. Das Denkmal steht nach Angabe des Fotografen in der Nähe der Unterwerschener Kirche. Die Bildverwendung für diese Website wurde vom Fotografen freigegeben. Die freundlicher beleuchtete, mittig ausgerichtete Ansicht ist eine generativ bearbeitete Fassung der Fotografie; Für die Ansicht im Erinnerungsfenster wurde der Gartenhintergrund seitlich ergänzt. Feine Oberflächendetails können abweichen. Die Inschrift im Begleittext wurde am Ausgangsfoto gelesen. Der Fotomodus im Erinnerungsfenster zeigt das unveränderte Bildmotiv, für das Web verkleinert und als WebP ohne Aufnahmemetadaten kodiert. Der Tempelrahmen und die seitlichen Figuren sind dekorative Gestaltungselemente und gehören nicht zum Denkmal.

Unverändertes Bildmotiv ansehen · Zum Denkmal

Unterwerschen um 1912 – künstlerischer Ansichtsversuch

Eigene KI-gestützte Gestaltung nach einer vom Betreiber bereitgestellten heutigen Luftbildreferenz und dem Messtischblatt Hohenmölsen mit Nachträgen 1912 (SLUB Dresden / Deutsche Fotothek). Die ältere Dorfillustration diente nur als Stilreferenz. Straßenbiegung, Kirchenlage und offene Bachniederung geben die räumliche Orientierung; maßgenaue Gebäuderekonstruktionen oder eine sichere Häuserzählung werden nicht behauptet. Individuelle Fassaden, Vegetation, Holzbrücke und Schieferdeckung sind Annäherungen. Die Darstellung ist kein Beleg für einen Bauzustand von 1709. Das heutige Ausgangsfoto wird hier nicht veröffentlicht.

Kartennachweis · Vollständige Ansicht und Erläuterung

Rechtlicher Hinweis zu historischen Abbildungen

Das bloße Nennen einer Quelle macht die Verwendung fremder Bilder nicht rechtmäßig. Auch starke Bildbearbeitungen sind nicht automatisch erlaubt. Das Gosserauer Denkmalfoto wird mit geprüfter freier Lizenz und gesondertem Bildnachweis verwendet. Für spätere Originalfotos sind Urheber, Lizenz, Bearbeitungsrechte und notwendige Quellenhinweise einzeln zu erfassen.

Die Quellenhinweise bieten keine anwaltliche Rechtsberatung. Das Projekt gibt keine verbindlichen Rechtegarantien für später hinzugefügtes Fremdmaterial ab.

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Die drei Ortsteile

Illustrationen – keine historischen Originalbilder.